Dienstag, 4. September 2018
20:00 Uhr
Soyka & Stirner & Rittmannsberger

Nach dieser endlos scheinenden Sommerpause, fangen
wir wieder mit der Musik in unserem Hause an.

Walter, Karl und Martina kommen immer, aber dann -
Hermann mit Flo, Simon und Maria, ....

Es ist immer schön.

Dienstag, 11. September 2018
20:00 Uhr
Agnes Palmisano-Trio

Die liebe Agnes tritt in der bewehrten Form des Trios auf.ap_Trio

 

Dienstag, 18. September 2018
20:00 Uhr
Koschelu-Stickler

Die Marie-Theres ist wohl eine der Besten im Lande und der Rudi ist eine Legende, die noch fleißig spielt. Das Wiener Genre ist bei den Beiden recht gut aufgehoben. Bitte versäumen Sie nicht diesen Termin. Eine Reservierung ist ratsam. Das wird sicherlich ein schöner Abend mit diesen Musikern.

 

Koschelu und Stickler

Dienstag, 25. September 2018
20:00 Uhr
Duo Haertel-Wascher

Geige und Drehleier, meisterlich gespielt von Hermann Haertl junior und Simon Wascher. Es darf auch getanzt werden.

Duo Härtel Wascher

Dienstag, 2. Oktober 2018
20:00 Uhr
Soyka, Stirner, Rittmannsberger

sehr schön zum anhören.

 

 

 

Dienstag, 9. Oktober 2018
20:00 Uhr
Hojsa, Kainrath, Emersberger

Der Hojsa Tommy und der Emersberger Helmut dudeln mit der Soul-Diva um die Wette. Einen ganzen Abend lang.

Tini

Dienstag, 10. Oktober 2018
20:00 Uhr
Reinagl, Sulzer, Havlicek

Drei wunderbare Musiker, Menschen und Freunde. Sie ergänzen einander wirklich gut.Peter Havlicek

 

 

 

Dienstag, 23. Oktober 2018
20:00 Uhr
Geschwister Mondschein

Geschwister Mondschein

Einfach nur großartig. Bitte rechtzeitig Platz reservieren.

Dienstag, 30. Oktober 2018
20:00 Uhr
Karl Zacek-Trio

Der Tommy Hojsa begleitet mit dem Christoph Lechner den einzigartigen Karl Zacek. Ein Mann der viel zum erzählen hat. Im übrigen hat er Geburtstag an diesem Abend.

 

 

 

Dienstag, 6. November 2018
20:00 Uhr
Soyka & Stirner & Rittmannsberger

ganz easy

 

Sonntag, 11. November 2018
10:00 Uhr vormittags
Jazzbrunch

Nach dem Tod von meinem sehr verehrten Freund Karl Hodina war ein großes Loch entstanden. Ich wollte keinen Jazz-Brunch mehr machen. Bis ich vor einiger Zeit den Bert’l Meyer getroffen habe. Er hat schon einmal mit dem Karl gearbeitet, der Karl fand ihn gut, das hat er mir schon einmal gesagt. Ich kenn‘ der Bert’l auch schon einige Zeit, also wir probieren es jetzt erst einmal. Das Programm wird schon einmal ganz anders und die Besetzung in der Kapelle auch. Der Bertl ist ein ausgezeichneter Solist auf der chromatischen Mundharmonika und wird durch Aaron Wonesch am Piano, Joschi Schneeberger am Kontrabass, Tomas Spitzer an der Gitarre und ***** am Schlagzeug begleitet. Alles Musiker, die mit dem Karl schon seit Jahren zusammenspielen. Mit unserem bewehrten Buffet werden wir am 11. November 2018 um 10:00 Uhr vormittags den ersten Jazz-Brunch nach dem Karl versuchen. Der Gert, dem Karl sein Jazz-Gitarrist, sagt: „Da komm‘ ich auf jeden Fall und bring noch meine Leut‘ mit.“ Ich glaube die richtige Wahl getroffen zu haben. Die Musiker werden sicher sehr gut spielen und ich werde sicher gut kochen. Und einen neuen Wein gibt’s auch noch dazu.

 

Dienstag, 13. November 2018
20:00 Uhr
Bohatsch & Skrepek

eine außergewöhliche musikalische Veranstaltung...

 

Bohatsch Skrepek

Dienstag, 20. November 2018
20:00 Uhr
die Steinbach

eine außergewöhnliche Musikerin.

 

Die Steinbach

Dienstag, 27. November 2018
20:00 Uhr
Wienerglühn

Meine persölnliche Empfehlung. Rudi und seine Schwester sind ein deutliches Zeichen des Neuen Wiener Liedes im 21. Jahrhundert.

Wienerglühn

Dienstag, 4. Dezember 2018
20:00 Uhr
Soyka, Stirner, Rittmannsberger

Walther, Karl und Martina fangen an. Schau' ma mal wer noch aller wirklich spielen wird. Der Abend wird wie immer ein gemütlicher.

 

Dienstag, 11. Dezember 2018
20:00 Uhr
Kolar & Sulzer & Havlicek

 

Kolar_Sulzer_Havlicek

Dienstag, 18. Dezember 2018
20:00 Uhr
Trio Lepschi

Ernst Molden, "Kurier"

Vor allem aber: Trio Lepschi. Dieses tintenrabenpechschwarze Wunder versüßt mir meinen Herbst am nachhaltigsten. Die Band besteht aus Stefan Slupetzky, dem Krimischreiber, aus seinem Bruder Tomas und aus dem Jazzmusiker Martin Zrost. In 16 Liedern wird Folgendes thematisiert: der Tod, die Krise, der Sex als Handicap und die Ausländer, also lauter Bereiche, in denen der Wiener Kernkompetenz besitzt.

Die Songs pflegen ein Zusammenspiel von der verhaltenen Gewalt der Tiger Lillies, besitzen aber dazu Textgehalt wie bei Karl Kraus und zu alldem ein ebenso verhaltenes diebisches Vergnügen am Ausleuchten der Finsternis. Ja, da lacht das Herz: Beese Mauna, heißt die eine Lieblingsnummer von mir, Beese Mauna siagt ma niemois duach die Stroßn huschn, / denn die wohnan draußt im Greanan hinta hoche Buschn. Oder: Waunst ned wüüst, dass des Lebm mit dia schpüüt, daun spüüst am bestn söwa mit dein Lebm. Genau: der Herbst ist eine Wiener Erfindung, seine Überwindung im Unendlichen das größte Wiener Talent.

 

 

Trio Lepschi

Mittwoch, 19. Dezember 2018
19:30 Uhr
Musikalischer Adventkalender von Friedl Preisl

Es wird wie immer eine Überraschung werden. Schau' ma moi wos des Christkindl mitgebracht hat für uns. Der Friedl Preisl trifft immer die richtige Wahl.

Weihnachtsbaum

 

23. bis 7. Jänner 2019

Weihnachtsferien

Weihnachtsmann


Das Haus macht eine kleine Rast, es putzt sich die Zähne und legt sich einfach schlafen. In der Zwischenzeit kommen lauter kleine Heinzelmännchen und sind sehr geschäftig. Hier ein bisschen Farbe, dort einen Lampenschirm gerichtet, ein wackeliger Sessel, ein zerrissener Vorhang. Die Liste ist lang, sehr lang. Aber, ich muß gestehen, ich habe mich schon einmal dabei ertappt, daß mir so etwas doch auch ein bisserl gefällt. So ein Haus ist nicht einfach eine Kiste aus Stein und Holz. Mein zu Hause ist lebendig und hat eine Geschichte, die es jedem erzählt der sie hören möchte. Es bewegt sich, tatsächlich, da der ältere Teil des Hauses ohne einen Keller gebaut wurde. Jetzt nicht gerade viel, aber doch immer noch deutlich sichtbar, ein einsamer Riss geht durchs Haus. Ich habe diese Grabenbruchzone schon oft ausgebessert mit dem Wissen, das sie irgendwann wieder in Erscheinung treten wird, aber abstellen kann ich diese Bewegung nicht. Wahrscheinlich werden wir irgendwann einmal am Saarplatz stehen, aber erst in 150 Tausend Jahren, also jetzt nicht so dringend zu erledigen. Dieses Haus ist mein Fixstern in meinem Sonnensystem und die Menschen mit denen ich in Beziehung trete sind meine Planeten und mein System hat viele Planeten mit Trabanten. Und so bin ich immer wieder froh viele Dauergäste in meiner Umlaufbahn zu haben. Schon freue ich mich über jeden Kometen, der vorbei schaut und die Hallen erleuchtet, aber mein wirklich sehr treues Stammpublikum ist für mich noch immer das Leben. Ich kenne diese Menschen schon viele Jahre, man trifft sich in der Apotheke, beim Harald halt, am Saarplatz oder im Eissalon vom Salvo. Schön daß sich das ganze Grätzl auch bei mir trifft und miteinander redet, weil durch’s red’n kumman d‘Leit zam.
Wir beginnen auch heuer wieder unsere
Weihnachtsferien machen wir am
23. Dezember bis einschließlich 7.Jänner.  
Am 8. Jänner eröffnen wir wieder unsere Buschenschank an einem Abend mit Walther Soyka, Karl Stirner und Martina Rittmansberger

Dienstag, 8. Jänner 2019
20:00 Uhr
Soyka, Stirner, Rittmannsberger

Das Jahr fängt ja schon einmal gut an.

Dienstag, 15. Jänner 2019
20:00 Uhr
Hojsa-Kainrath-Emerberger

 

 

Tini

Dienstag, 22. Jänner 2019
20:00 Uhr
Geschwister Mondschein

Zwei Töpfe und ein Deckel, das geht gut, ich freu' mich schon drauf.

Geschwister Mondschein

Dienstag, 29. Jänner 2019
20:00 Uhr
Kollegium Kalskburg

Die Kalksburg. Ein Verfall.

« ... Ja, in der so genannten Kalksburg, sagte Ditsch zu Wizlsperger, so erzählt Skrepek, sind wir zuhause. Wir sind in der Kalksburg als unserem Zuhause zur größten Humor-, letztendlich zur allergrößten Geistesdeprivation, die sich denken lässt, verdammt, wie gesagt wird. Wir flüchten tagtäglich aus der Kalksburg, diesem durch und durch katholischen und durch und durch nationalsozialistischen und deshalb durch und durch heruntergekommenen so genannten Kunstinstitut, heraus und bleiben dennoch immer im Kalksburgkerker eingekerkert, wie gesagt wird. Wir sind, sagte Skrepek zu Ditsch, so berichtet Wizlsperger, zu einer lebenslangen Kalksburgexistenz verdammt. Wir glauben, aus der Kalksburgexistenz in eine Tonartexistenz hinein oder in eine Aichingernaglnovotnyexistenz hinein oder in eine Beatleskarlhodinaexistenz oder in eine Qualtingerartmannvillonexistenz hinein oder in eine Staribacherlibalhirschalexistenz hinein flüchten zu müssen, und begeben uns gerade solcherart in eine lebenslange Kalksburgabhängigkeitsexistenz die in Wirklichkeit nichts anderes ist als eine durch und durch nationalsozialistischkatholische Alkoholikerexistenz, wie so genannte Psychiatriekapazitäten von Rang in einem fort behaupten. Gehe ich in die Kalksburg hinein, kann ich genauso gut gleich nach Steinhof hinaufgehen, sagt sich Skrepek, wie Ditsch berichtet. Wir können, wie gesagt wird, Kinder in die Welt setzen, so viele wir wollen, sagte Skrepek zu Wizlsperger, wir können uns an einem Tag einen Rechtsscheitel und am nächsten eine so genannte Freundin zulegen, sagte Wizlsperger zu Ditsch. Auch wenn wir uns, so wir dies wollen, ein Blasenleiden zuziehen, weshalb wir dann ein Leben lang vor dem Zubettgehen einen so genannten Heideggerschen Blasentee zu uns nehmen müssen, sagte Ditsch zu Skrepek, so bleiben wir dennoch für immer an unsere Kalksburgexistenz und damit an eine so genannte Alkoholikerexistenz gekettet, befanden nun Skrepek, Ditsch und Wizlsperger unisono. Sagt mir ein Adi Hirschal, so erzählt Skrepek, Lieber Freund Skrepek, für uns beide zusammen ist diese Welt zu eng, finde ich mich augenblicklich auf das rücksichtsloseste auf meine Alkoholikerexistenz zurückgeworfen, so Skrepek. Erklärt mir, so Ditsch, ein Wolfgang Staribacher, Deine Fagottexistenz, mein lieber Freund Ditsch, ist in meinen Ohren nichts anderes als eine so genannte Nullexistenz, bin ich im selben Moment auch schon wieder auf eine Steinhof- und damit auf eine Kalksburgexistenz zurückgeworfen, doziert Ditsch. Lasse ich mich, so ein erschütterter Wizlsperger, auf das Wagnis einer Freejazzalleinunterhalterexistenz ein, werde ich augenblicklich in eine Heurigenmusikerexistenz hinuntergestoßen, klagt Wizlsperger. Wie wir uns in diesem verrotteten Kalksburggefängnis auch verhalten mögen, gleich, ob wir uns für den veltlinerunterstützten Freitod entscheiden oder ob wir uns mit unseren mühsam erworbenen Blasensteinen gegenseitig die Schädeldecken einschlagen oder ob wir uns mit unseren so genannten künstlerisch wertvollen, letztlich aber doch immer nur hingeschluderten Tonträgerproduktionen und Welttheaterbühnenproduktionen vollends der Lächerlichkeit überantworten und uns damit dem so genannten Publikumsmob ausliefern, in jedem Fall fallen wir in eine unerträgliche, weil humorlose nationalsozialistischkatholischalkoholisierte Kalksburgexistenz zurück, Tag für Tag finden wir uns in einer Gehirnwäscheanstalt wieder, weil wir tatsächlich aus dieser so genannten Kalksburgsisyphusexistenz gar nicht herauskönnen, wie eine Stubenfliege nie aus dem Weinglas entkommen kann, das über sie gestürzt ist, sagten nun Ditsch, Skrepek und Wizlsperger im selben Moment. Wir glauben wegzugehen, wir bilden uns ein, zu flüchten, und kehren dabei erst recht immer wieder in die totalste und rücksichtsloseste Selbstidiotisierungsanstalt, die sich denken lässt, zurück. Wir können aus unserer Existenzhölle heraus und in die heruntergekommensten Liechtensteinschen Palais hineingehen und dort so lautstark auftrumpfen, wie wir wollen, sagt Wizlsperger, oder wir können in Hubersche Musikkellerbaustellen hinunterstolpern und dort, wie gesagt wird, so lange auf den Tisch hauen, bis wir erschöpft zusammenbrechen, so Ditsch, oder wir können im Hellerschen Ganzjahresganzohranimationsirrsinn des so genannten Radiokulturhauses Zuflucht nehmen, wann immer wir den Drang dazu verspüren, und dort einer unerträglich nimmersatten Publikumsmeute die Bucklige Welt geradereden oder gleich die ganze Welt erklären, so Skrepek angewidert, jedesmal gelangen wir am Ende unseres Hineingehens oder unseres Hinunterstolperns oder unseres Zufluchtnehmens wieder an den Anfang unserer monströs lächerlichen Lebensdarstellungskünstlerexistenz, also in die Kalksburg, zurück, so nun alle drei. Wir können einen Nagl, einen Aichinger, einen Novotny, einen Lechner, eine Lewis, einen Zrost, sogar einen Peham drehen und wenden, wie wir wollen, so Skrepek, oder, so nun Ditsch, wir können uns selbst drehen und wenden, wie wir wollen, wir können es letztendlich, wie gesagt wird, so jetzt Wizlsperger, drehen und wenden, wie wir wollen, der so genannte Kalksburgexistentialismus ist unseren alkoholdurchtränkten Gehirnen naturgemäß ein Alkoholikerleben lang eingeschrieben. Ja, zweifellos, der Kopf ist der so genannte wunde Punkt, nicht das Gehör und nicht der Trieb, ausschließlich der Kopf, der Kopf, so ein hochgradig erregter Skrepek. Angenommen, wir legen uns am Abend mit einem Linksscheitel ins Bett, so wachen wir am nächsten Morgen auf alle Fälle, also hundertprozentig und unter Garantie, mit einem Rechtsscheitel am Kopf auf, exemplifiziert Wizlsperger. Denn es ist unser Kopf, der uns mit dieser gleichermaßen unsäglich lächerlichen wie tödlichen Kalksburgfürchterlichkeit verheiratet und damit lebenslang abgeurteilt hat. So wie der Geistliche vor den schwachsinnigen Brautleuten die Formel Bis dass der Tod euch scheidet spricht und der Richter vor dem zum Tode durch den Strang Verurteilten die Formel Bis dass der Tod eintritt verliest, so sind wir, seit wir in die Kalksburg hineingegangen sind, für den Rest unseres ganz und gar armseligen Ton- und Darstellungskünstlerlebens miteinander verheiratet und damit zum lebenslangen Sterben und Absterben und Umkommen, also zum Untergang verurteilt. Jeder Versuch, dieser Kalksburgehehöllenexistenz zu entkommen, ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Sosehr wir uns angesichts unserer Kalksburgehehöllenkrankheit auch die Ohren, Augen und Münder zuhalten, wir hören, sehen und sagen nichts anderes als das Wort Kalksburg oder das Wort Kalksburgehehöllenexistenz. Wenn uns einmal Sprechen, Hören und Sehen vergehen sollten, so denken wir dann noch immer Kalksburg. Kalksburg, Kalksburg, nichts als Kalksburg, wird es dann auf das Fürchterlichste in unseren Gehirnen dröhnen, was uns über kurz oder lang, gleich, ob mit der allerrobustesten Körperkonstitution oder mit der allergesündesten Geistesnatur ausgestattet, in den Irrsinn, also in den totalsten Kalksburgexistenzirrsinn stürzt. Sage ich ausnahmsweise einmal Villon, denkt man augenblicklich an Wizlsperger, so Wizlsperger, sage ich hie und da Kropotkin, denkt man immer nur an Skrepek, so Skrepek aufgebracht, spreche ich einmal unbedacht das Wort Bakunin aus, hört niemand das Wort Bakunin, sondern alle hören nur das Wort Ditsch und denken zwangsläufig nur Kalksburg oder Kalksburgehehöllenexistenz, so Ditsch entgeistert. Wir können uns drehen und wenden, wie man es von uns verlangt, wir können es drehen und wenden, wie wir wollen, es ist alles lächerlich, wenn man an die Kalksburg denkt, so Ditsch zu Skrepek, wie mir Wizlsperger berichtete, was ich hiermit schriftlich niedergelegt habe.»

Klaus Peham
Begleitschreiben zu s spüt si o Jänner 2000

 

Dienstag, 29. Jänner 2013 ab 20 Uhr (K) - Kollegium Kalksburg