19:00 Uhr
Vorstadtkollektiv
Das Vorstadtkollektiv
Eine Stadt, drei Jahrhunderte Musik und drei junge Leute, die Vergangenes und Gegenwärtiges vereinen:
Paul Seifried, Marlene Janschütz und Lukas Seifried verneigen sich vor der Wiener Musiktradition und wollen diese in ihrem Trio weiterführen. In der bewährten Besetzung: Gesang, Kontragitarre und Knopfharmonika erzeugen die drei auf original wienerischen Instrumenten alte und neue Klänge.
19:00 Uhr
Lusterboden
Merlin und Florian kennen sich, seit sie Kinder sind. Damals standen sie gemeinsam auf der Bühne des Burgtheaters, zwei Burschen, die spielten, bevor sie wussten, dass man das später einmal „Kunst“ nennt. Der Dachboden über dieser Bühne heißt Lusterboden. Dort, zwischen Staub, Licht und Geschichten, entstand etwas, das bis heute nachhallt: eine Freundschaft, die Musik geworden ist.
Und genau diese Freundschaft hört man.
Sie ist das unsichtbare Band zwischen den Tönen. Der Sauerstoff, der ihre Musik atmen lässt. Wenn Merlin und Florian auf der Bühne miteinander sprechen, dann ist das kein Bühnenprogramm, sondern pures Vertrauen. Ihre Gespräche sind ungekünstelt, ihr Lachen ansteckend, ihre Stille genauso ehrlich wie ihre Melodien.
Vielleicht ist das das Geheimnis von Lusterboden: dass man bei ihnen nicht nur Musik hört, sondern auch miterlebt, wie Freundschaft klingt.
Aufzeichnung ORF3 und W24
19:00 Uhr
Härtel-Wascher-Ströbitzer
19:00 Uhr
Stirner / Stippich
Karl Stirner Zither
Helmut Stippich chromatische Knopfharmonika
19:00 Uhr
Das Vorstadtkollektiv
Eine Stadt, drei Jahrhunderte Musik und drei junge Leute, die Vergangenes und Gegenwärtiges vereinen:
Paul Seifried, Marlene Janschütz und Lukas Seifried verneigen sich vor der Wiener Musiktradition und wollen diese in ihrem Trio weiterführen. In der bewährten Besetzung: Gesang, Kontragitarre und Knopfharmonika erzeugen die drei auf original wienerischen Instrumenten alte und neue Klänge.
19:00 Uhr
Die Duetten
Glücklich ist man, wenn man über sich selbst lachen kann – das wissen die Duetten nur zu gut! Seit 2015 setzen sie dem Perfektionismus humorvoll zu, während erfrischendes Kabarett auf ein Crossover von Wienerlied über Dialektpop bis zum Hipster-Chanson trifft.
Die Duetten stellen die wirklich wichtigen Fragen: Was tun, wenn man sich mit Mitte dreißig nicht erwachsen fühlt? Und wie trifft man Entscheidungen, wenn schon die Wahl zwischen Rotwein und Weißwein das Lebenskonzept ins Wanken bringt?
Mit einem Best Of aus „Scheiß di net an“ und „Erwachsensein ist oarsch“ nehmen sie ihr Publikum mit auf eine vergnügliche Reise durchs (Über-)Leben.
19:00 Uhr
Die Caféhausschrammeln
Theresa Aranya Aigner, Geige
Julia Kainz, Geige
Tommy Hojsa, Akkordeon
Rudi Koschelu, Kontragitarre
Ein Generationenspiel: Das erfahrene Packl (an Kontragitarre und Akkordeon) ist seit Jahrzehnten tief verwurzelt in der authentischen Schrammelmusik, kennt und spielt die Stücke und Nuancen der Wiener Seele.
Ihnen zur Seite zwei junge Meisterinnen an der Geige, die ihr Instrument mit feuriger Leidenschaft und technischer Brillanz beherrschen. Gemeinsam hauchen sie dem klassischen Repertoire, von beschwingten Liedern bis zu melancholischen Weisen, neues Leben ein. Der intelligente Spielwitz der Alten harmoniert auf bezaubernde Weise mit der mitreißenden Power der Jungen.
19:00 Uhr
Die Neukangschrammeln
Das derzeit jüngste, vielleicht aber interessanteste Schrammelquartett. Wiens? Weltweit! Hören Sie selbst….
19:00 Uhr
Schattovits&Quehenberger
Gottfried Schattovits erblickt exakt zwischen dem Höhepunkt der Beatlemania und der Geburtsstunde des Austropop das Licht der Wiener Vorstadt. Damit ist über seine musikalischen Wurzeln fast alles gesagt. Sein Debut-Album „Herbstliacht“ ist 2024 erschienen.
„Einige Lieder sind mir sofort ganz tief reingegangen, die mag ich jetzt fürs Leben nicht mehr missen, Gratulation!“… sagt Alexander Kinsky, Leiter des „Archiv (Konstantin) Wecker“ über das Album
Susanne Quehenberger – Steirisches Stimmjuwel, schon lange in Wien und hat längst ihre Begeisterung für das Wienerlied entdeckt. Vielseitige Stimme, stilsicher von Pop bis Operette.
Schattovits und Quehenberger präsentieren eigene Dialektlieder und klassische bis neuere Schmankerln aus dem Wienerlied.
mehr zu Schattovits auf: www.schattovits.at
19:00 Uhr
Gustav klingt
A cappella in leiwand.
19:00 Uhr
haertl‘s musiktreff
19:00 Uhr
Stirner / Stippich
19:00 Uhr
Das Vorstadtkollektiv
19:00 Uhr
Weintaufe mit dem Agnes Palmisano Trio
Der neue Jahrgang, frisches Martinigansel und dazu die beste Musik mit Heurigenintendantin und Dudeldiva Agnes Palmisano und dem besten Trio
schnell reservieren…
19:00 Uhr
Die Caféhausschrammeln
19:00 Uhr
Czipke und Frank
19:00 Uhr
KA LERCHAL
Atbekannte Gefühle in neuem Gewand
Herz und Schmerz
Witz und Tragik
Tronie und Poesie
vü blattgoldenes Wiener Herz
A bissl Blues; a bissl Jazz.
A bissl Latin und ganz vui Folk in akustischer Leichtigkeit!
Licder aus eigenem Anbau, serviert mit einer Vielzahl anInstrumenten:
Akkordeon, Beniiar, Gitarre, Mundharmonika Ukulele, Zungentrommel uvm.
Kerstin Böhm
Babo of Love
19:00 Uhr
MUK Semesterabschluss – Wahlfach Wienerlied
Die Studierenden von Agnes Palmisano und Frederic Alvarado-Dupuy haben sich längst in die Herzen vieler ZuhörerInnen gespielt und gesungen. Seien Sie dabei, wenn die Räumlichkeiten der Johannesgasse gegen den Heurigen eingetauscht werden und die jungen begabten Menschen zeigen, wie sie Wienerlieder und Instrumentalstücke interpretieren. Es ist eine Freude.
Leitung Agnes Palmisano und Frederic Alvarado-Dupuy
Am Klavier: Christian Koch
19:00 Uhr
haertl‘s musiktreff
19:00 Uhr
Stirner / Stippich
19:00 Uhr
Das Vorstadtkollektiv
19:00 Uhr
Jessas, Marand Josef
Die Weihnachtsgeschichte nach Lipp und Lenz
19:00 Uhr
Die Caféhausschrammlen
19:00 Uhr
Trio Lepschi
Stefan Slupetzky (Texte, Gesang, Säge), Martin Zrost (Komposition, Arrangement, Gesang, Gitarre, Klarinetten), Michael Kunz (Komposition, Arrangement, Gesang, Gitarre, Nasenflöte):
Leise flattern ihre Lider,
leise knarren ihre Mieder,
selten nüchtern, selten wach,
infantil und altersschwach,
adipös und kakophon:
Umfang ist der Welten Lohn.
Kennen tun sich die Herren Zrost und Slupetzky ja schon dreißig Jahre lang, und musiziert haben sie schon damals miteinander. Dann sind sie getrennte Wege gegangen, Wege, die sie in die Schriftstellerei, die gewerbliche Tonkunst, die bildende Kunst und – nicht zuletzt – in multiple Vaterschaften geführt haben. Vom Herrn Kunz wieder heißt es, er habe die Kunst der Thanatopraxie erlernt und übe sie erfolgreich bei den städtischen Verkehrsbetrieben aus. Behauptet wird allerdings auch, dass er Tierpfleger in Schönbrunn bzw. Kindergärtner bei Ikea sei. Die einen sagen so, die anderen so. Gitarre spielt er jedenfalls wie der Leibhaftige.
19:00 Uhr
Trio Lepschi Zusatztermin



