Dienstag, 7. Juli 2026
19:00 Uhr
Stirner / Stippich

die wiener tanz' und maersche wirken auf den ersten blick wie alte, solide gebaute, unverrueckbare häuser. 

sich ihnen zu naehern, versetzt nicht nur in die angelernte weinlaune, sondern auch in ein nicht naeher begruendbares, dafür umso besser trainiertes ehrfurchtsgefuehl. 

sobald man diese haeuser aber betritt und sich mit ihrer bauweise und ihrem vielfältigen innenleben auseinanderzusetzen beginnt, erlebt man sie mit der zeit immer mehr als sich ständig wandelndes, improvisatorisches konglomerat aus all den orten, denen wien vor 1919 hauptstadt war. 

und dann steht man plötzlich im innenhof, im garten.

 

da ist der temposchwankungsreiche tschechische militaermarsch, die aggressiv -traurige czardas melodie, die melancholie des bosnischen liebesliedes, die fröhliche italienische lautheit, die galizische elegie, der alpine jodler.

man merkt zusehends, dass die ausgeschrieben ueberlieferten stuecke lediglich momentaufnahmen eines riesigen, organischen wachstumsprozesses sind. 

grosse und in der klassischen Tradition als strenge hoehepunkte kategorisierte komponisten entpuppen sich als jazzmusiker im herzen, die diese lust an der freiheit in ihre stuecke gepackt haben. 

nichts ist verstaubt und in stein gemeißelt , alles lebt, entwickelt und verändert sich. 

wien war und ist also -wie jeder "big-apple-place" als ganzes ein grosses, wild wucherndes gartenbiotop.

Karl Stirner (zither) und Helmut Stippich (schrammelharmonika, sowie multi-instrumentalist); beide ausgebildete, sowie vielfalts- und freiheitsliebende komponisten, bewegen sich also durch diesen prächtigen garten, manchmal zügig wie die mauersegler, manchmal sorgfältig wie die bienen, manchmal bedaechtig wie die schnegel und manchmal kontemplativ wie der essigbaum.

hauptsache ist, neben dem komponieren neuer stuecke, der naturgegebenen, stetigen veraenderung rechnung zu tragen. weniger ausführlich kann man also Helmut Stippichs und Karl Stirners Duo einfach als jazzband mit wien-schwerpunkt bezeichnen.

 

begleiten sie uns durch diesen grossen und überwältigend schoenen garten.

 

(Karl Stirner, 2026)

Mittwoch, 8. Juli
19:00 Uhr
Die Caféhausschrammeln

Theresa Aranya Aigner, Geige
Julia Kainz, Geige
Tommy Hojsa, Akkordeon
Rudi Koschelu, Kontragitarre

Ein Generationenspiel: Das erfahrene Packl (an Kontragitarre und Akkordeon) ist seit Jahrzehnten tief verwurzelt in der authentischen Schrammelmusik, kennt und spielt die Stücke und Nuancen der Wiener Seele.
Ihnen zur Seite zwei junge Meisterinnen an der Geige, die ihr Instrument mit feuriger Leidenschaft und technischer Brillanz beherrschen. Gemeinsam hauchen sie dem klassischen Repertoire, von beschwingten Liedern bis zu melancholischen Weisen, neues Leben ein. Der intelligente Spielwitz der Alten harmoniert auf bezaubernde Weise mit der mitreißenden Power der Jungen.

Dienstag, 14. Juli 2026
19:00 Uhr
Divinerinnen Trio

Göttliche Wiener Musik

Seit 2021 verschreiben sich die Divinerinnen den berührenden Melodien der Wiener Musik. Das junge Ensemble legt mit ungewöhnlichen Besetzungen den Fokus auf bisher unentdeckte Archivschätze und moderne Kompositionen. Ihre Intention ist das musikantische Finden neuer Klänge in der Schrammelmusik. Die sieben Musikerinnen spiegeln das musikalisch bunte Wien des 21. Jahrhunderts. Sie spannen den Bogen vom philharmonischen Neujahrskonzert zum Heurigen, vom Unterricht zur wissenschaftlichen Tätigkeit, vom Tanzboden zum Musical. Aus dieser Diversität entsteht ein vielfältiger, sinnlicher Genuss.

Theresa Aranya Aigner: Violine, Gesang
Julia Brunner: Violine
Erna Ströbitzer: Kontragitarre, Gesang
Dienstag, 21. Juli 2026
19:00 Uhr
H2M

Hirschfeld/Hirschfeld/Münzer

  Das Konzert steht unter dem Motto:
   So war’s, die Liebe im alten Wien

Der Abend bringt amüsante Liebesgeschichten aus dem
19. Jahrhundert und dazu die entsprechende Wiener Musik.

Eine einzigartige Besetzung in der Schrammelgeschichte!

Am Anfang war es ein Terzett! Die Gebrüder Schrammel (Geige) und der Kontragitarrist Strohmayer traten als „Die Nussdorfer“ auf. Nachdem sich

G-Klarinettist Dänzer dem Ensemble anschloss, begeisterte diese neue Klangfarbe die Wiener sehr. Als Dänzer aus Krankheitsgründen nicht mehr mitspielen konnte, wurde er durch die Knopfharmonika ersetzt.

H2M formierte eine neue Besetzung, Harmonika, Klarinette und Gitarre, also ohne Geigen, und das hat einen besonderen klanglichen Reiz. Voll Eifer arrangierte Peter Hirschfeld einige Stücke für diese Besetzung neudie Geigenstimmen mussten auf Klarinette und Harmonika aufgeteilt werden, aber der ausgezeichnete Klangkörper, welcher daraus entstanden ist, hat den Aufwand entlohnt.

Auch die Besetzung lässt sich sehen:

Kurt Hirschfeld spielt die G-Klarinette, singt alte Wiener Lieder und führt durch das Programm.

Johannes Münzner singt auch manchmal mit dem Kurt zu seinem Spiel mit derKnopfharmonika, wenn es die Stimmung erfordert.

Peter Hirschfeld begleitet die beiden mit der Alt Wiener Kontragitarre und hat auch immer ein paar „Alt Wiener Geschichten“ dabei.

In diesem Trio musizieren zwei Generationen miteinander. Das ist ein Beweis dafür, dass die traditionell gepflegte Wienermusik weitergegeben wird und somit hoffentlich auch am Leben bleibt.

Bringen Sie gute Laune und Ihre Freunde mit.

 

Dienstag, 28. Juli 2026
19:00 Uhr
16er Buam

Patrick Rutka und Klaus Steurer verbinden die Klänge der traditionellen Schrammelmusik mit modernen Interpretationen – echt wienerisch, mitreißend und einzigartig.

Unsere Musik erzählt Geschichten, die typisch Wien sind, und lässt das Herz jedes Wienerlied-Fans höherschlagen.

Dienstag, 4. August 2026
19:00 Uhr
Peter Ahorner und Karl Stirner

jahre des exzesses

jahre der ausgesuchten verwandtschaft 

jahre der telepathie, gehüllt in gruenes marzipan,  und schwimmend im gulaschsaft

jahre der jederzeit verunsicherbaren eingeweihtheit

jahre des mutes

jahre der liebe.                           

(Karl Stirner, 2026 )

 

worte und zithertoene :

Peter Ahorner und Karl Stirner

Mittwoch 5. August 2026
19:00 Uhr
Vorstadtkollektiv
Dienstag, 11. August 2026
19:00 Uhr
Karl Zacek - Das Quartett

Das Quartett mit Julia Sternik, Karl Zacek, Sergey Fadeev und Christoph Lechner widmet sich dem Wienerlied in all seinen Facetten:

Karl, ein echtes Wienerlied-Urgestein. Sein Herz schlägt für die tiefgründigen alten Wienerlieder, deren Melancholie und Ehrlichkeit er authentisch wiedergibt. Für frischen Wind an seiner Seite sorgt Julia, die mit neugierigem Blick vergessene und unbekannte Lieder aufspürt und stilsicher interpretiert. Zusammen beweisen die Natursänger, dass das Wienerlied Jung und Alt begeistert. Begleitet werden die beiden von Sergey an der Schrammelharmonika. Mit stoischer Ruhe und unverkennbarer Leidenschaft verleiht er der Musik Tiefe und Charakter. Christoph an der Kontragitarre sorgt für das rhythmische Fundament und bringt mit Weana Gstanzln und originell erdachten eigenen Liedern zusätzliche Abwechslung ins Programm.

Mittwoch, 12. August
19:00 Uhr
Die Caféhausschrammeln

Theresa Aranya Aigner, Geige
Julia Kainz, Geige
Tommy Hojsa, Akkordeon
Rudi Koschelu, Kontragitarre

Ein Generationenspiel: Das erfahrene Packl (an Kontragitarre und Akkordeon) ist seit Jahrzehnten tief verwurzelt in der authentischen Schrammelmusik, kennt und spielt die Stücke und Nuancen der Wiener Seele.
Ihnen zur Seite zwei junge Meisterinnen an der Geige, die ihr Instrument mit feuriger Leidenschaft und technischer Brillanz beherrschen. Gemeinsam hauchen sie dem klassischen Repertoire, von beschwingten Liedern bis zu melancholischen Weisen, neues Leben ein. Der intelligente Spielwitz der Alten harmoniert auf bezaubernde Weise mit der mitreißenden Power der Jungen.

Dienstag, 18. August 2026
19:00 Uhr
Agnes Palmisano Trio
Dienstag, 25. August 2026
19:00 Uhr
Hojsa/Hojsa/Koschelu
Dienstag, 1. September 2026
19:00 Uhr
Karl Stirner und Helmut Stippich

 die wiener tanz' und maersche wirken auf den ersten blick wie alte, solide gebaute, unverrueckbare häuser. 

sich ihnen zu naehern, versetzt nicht nur in die angelernte weinlaune, sondern auch in ein nicht naeher begruendbares, dafür umso besser trainiertes ehrfurchtsgefuehl. 

sobald man diese haeuser aber betritt und sich mit ihrer bauweise und ihrem vielfältigen innenleben auseinanderzusetzen beginnt, erlebt man sie mit der zeit immer mehr als sich ständig wandelndes, improvisatorisches konglomerat aus all den orten, denen wien vor 1919 hauptstadt war. 

und dann steht man plötzlich im innenhof, im garten.

 

da ist der temposchwankungsreiche tschechische militaermarsch, die aggressiv -traurige czardas melodie, die melancholie des bosnischen liebesliedes, die fröhliche italienische lautheit, die galizische elegie, der alpine jodler.

man merkt zusehends, dass die ausgeschrieben ueberlieferten stuecke lediglich momentaufnahmen eines riesigen, organischen wachstumsprozesses sind. 

grosse und in der klassischen Tradition als strenge hoehepunkte kategorisierte komponisten entpuppen sich als jazzmusiker im herzen, die diese lust an der freiheit in ihre stuecke gepackt haben. 

nichts ist verstaubt und in stein gemeißelt , alles lebt, entwickelt und verändert sich. 

wien war und ist also -wie jeder "big-apple-place" als ganzes ein grosses, wild wucherndes gartenbiotop.

Karl Stirner (zither) und Helmut Stippich (schrammelharmonika, sowie multi-instrumentalist); beide ausgebildete, sowie vielfalts- und freiheitsliebende komponisten, bewegen sich also durch diesen prächtigen garten, manchmal zügig wie die mauersegler, manchmal sorgfältig wie die bienen, manchmal bedaechtig wie die schnegel und manchmal kontemplativ wie der essigbaum.

hauptsache ist, neben dem komponieren neuer stuecke, der naturgegebenen, stetigen veraenderung rechnung zu tragen. weniger ausführlich kann man also Helmut Stippichs und Karl Stirners Duo einfach als jazzband mit wien-schwerpunkt bezeichnen.

 

begleiten sie uns durch diesen grossen und überwältigend schoenen garten.

 

(Karl Stirner, 2026)

 

Mittwoch, 2. September 2026
19:00 Uhr
Vorstadtkollektiv
Dienstag, 8. September 2026
19:00 Uhr
Roland Neuwirth und Radio String Quartett

Seit Ende 2016 sind die Neuwirth Extremschrammeln (Musik-)Geschichte, aber nach exakt 19 Monaten und vier Tagen hat Roland Neuwirth der Bühnenabstinenz eine Absage erteilt, um mit einem Streichquartett, dessen Arbeit er seit langem schätzt, neue Wege zu beschreiten: das radio.string.quartet hebt gemeinsam mit Neuwirth seine Klassiker sowie einige neue Kompositionen auf eine ganz andere, besondere Ebene. Im ersten Moment des Hörens mag das zuweilen irritieren, so als betrachte man die Werke im Vexierspiegel, doch dann werden die Arrangements schärfer und konturenreicher, wie unter einem Brennglas. Das macht das Zu- bzw. Neuhören ungemein spannend.

Roland Neuwirth über das neue Musikprojekt: „Wenn sich ein so großartiges Ensemble wie das radio.string.quartet plötzlich mit meinen Liedern beschäftigt, entsteht eine neue Dimension. Die Geiger Bernie Mallinger und Igmar Jenner spielten lange Zeit bei den Extremschrammeln. Sie bilden mit den meisterhaften Damen Cynthia Liao und Sophie Abraham ein überaus virtuos groovendes Streichquartett. Wen reißt solch eine Präsenz nicht aus der Lethargie? Also werden Sie mich sicher verstehen: Ich bin süchtig, ich singe wieder.“

Besetzung:
Roland Neuwirth – Gesang und Kontragitarre
Bernie Mallinger – Violine
Igmar Jenner – Violine
Cynthia Liao – Viola
Sophie Abraham – Cello

Mittwoch, 9. September 2026
19:00 Uhr
Die Caféhausschrammeln

Theresa Aranya Aigner, Geige

Julia Kainz, Geige
Tommy Hojsa, Akkordeon
Rudi Koschelu, Kontragitarre

Ein Generationenspiel: Das erfahrene Packl (an Kontragitarre und Akkordeon) ist seit Jahrzehnten tief verwurzelt in der authentischen Schrammelmusik, kennt und spielt die Stücke und Nuancen der Wiener Seele.
Ihnen zur Seite zwei junge Meisterinnen an der Geige, die ihr Instrument mit feuriger Leidenschaft und technischer Brillanz beherrschen. Gemeinsam hauchen sie dem klassischen Repertoire, von beschwingten Liedern bis zu melancholischen Weisen, neues Leben ein. Der intelligente Spielwitz der Alten harmoniert auf bezaubernde Weise mit der mitreißenden Power der Jungen.

Dienstag, 15. September 2026
19:00 Uhr
Vorstadtkollektiv

Das Vorstadtkollektiv

Eine Stadt, drei Jahrhunderte Musik und drei junge Leute, die Vergangenes und Gegenwärtiges vereinen:

Paul Seifried, Marlene Janschütz und Lukas Seifried verneigen sich vor der Wiener Musiktradition und wollen diese in ihrem Trio weiterführen. In der bewährten Besetzung: Gesang, Kontragitarre und Knopfharmonika erzeugen die drei auf original wienerischen Instrumenten alte und neue Klänge.

Dienstag, 22. September 2026
19:00 Uhr
Lusterboden

Merlin und Florian kennen sich, seit sie Kinder sind. Damals standen sie gemeinsam auf der Bühne des Burgtheaters, zwei Burschen, die spielten, bevor sie wussten, dass man das später einmal „Kunst“ nennt. Der Dachboden über dieser Bühne heißt Lusterboden. Dort, zwischen Staub, Licht und Geschichten, entstand etwas, das bis heute nachhallt: eine Freundschaft, die Musik geworden ist.

Und genau diese Freundschaft hört man.

Sie ist das unsichtbare Band zwischen den Tönen. Der Sauerstoff, der ihre Musik atmen lässt. Wenn Merlin und Florian auf der Bühne miteinander sprechen, dann ist das kein Bühnenprogramm, sondern pures Vertrauen. Ihre Gespräche sind ungekünstelt, ihr Lachen ansteckend, ihre Stille genauso ehrlich wie ihre Melodien.

Vielleicht ist das das Geheimnis von Lusterboden: dass man bei ihnen nicht nur Musik hört, sondern auch miterlebt, wie Freundschaft klingt.

Aufzeichnung ORF3 und W24

Dienstag, 29. September 2026
19:00 Uhr
Härtel-Wascher-Ströbitzer
Dienstag, 7. Oktober 2026
19:00 Uhr
Stirner / Stippich

Karl Stirner Zither
Helmut Stippich chromatische Knopfharmonika

die wiener tanz‘ und maersche wirken auf den ersten blick wie alte, solide gebaute, unverrueckbare häuser.
sich ihnen zu naehern, versetzt nicht nur in die angelernte weinlaune, sondern auch in ein nicht naeher begruendbares, dafür umso besser trainiertes ehrfurchtsgefuehl.
sobald man diese haeuser aber betritt und sich mit ihrer bauweise und ihrem vielfältigen innenleben auseinanderzusetzen beginnt, erlebt man sie mit der zeit immer mehr als sich ständig wandelndes, improvisatorisches konglomerat aus all den orten, denen wien vor 1919 hauptstadt war.
und dann steht man plötzlich im innenhof, im garten.
 
da ist der temposchwankungsreiche tschechische militaermarsch, die aggressiv -traurige czardas melodie, die melancholie des bosnischen liebesliedes, die fröhliche italienische lautheit, die galizische elegie, der alpine jodler.
man merkt zusehends, dass die ausgeschrieben ueberlieferten stuecke lediglich momentaufnahmen eines riesigen, organischen wachstumsprozesses sind.
grosse und in der klassischen Tradition als strenge hoehepunkte kategorisierte komponisten entpuppen sich als jazzmusiker im herzen, die diese lust an der freiheit in ihre stuecke gepackt haben.
nichts ist verstaubt und in stein gemeißelt , alles lebt, entwickelt und verändert sich.
wien war und ist also -wie jeder „big-apple-place“ als ganzes ein grosses, wild wucherndes gartenbiotop.
 
Karl Stirner (zither) und Helmut Stippich (schrammelharmonika, sowie multi-instrumentalist); beide ausgebildete, sowie vielfalts- und freiheitsliebende komponisten, bewegen sich also durch diesen prächtigen garten, manchmal zügig wie die mauersegler, manchmal sorgfältig wie die bienen, manchmal bedaechtig wie die schnegel und manchmal kontemplativ wie der essigbaum.
hauptsache ist, neben dem komponieren neuer stuecke, der naturgegebenen, stetigen veraenderung rechnung zu tragen. weniger ausführlich kann man also Helmut Stippichs und Karl Stirners Duo einfach als jazzband mit wien-schwerpunkt bezeichnen.
 
begleiten sie uns durch diesen grossen und überwältigend schoenen garten.
 
(Karl Stirner, 2026)
Mittwoch, 7. Oktober 2026
19:00 Uhr
Das Vorstadtkollektiv

Eine Stadt, drei Jahrhunderte Musik und drei junge Leute, die Vergangenes und Gegenwärtiges vereinen:

Paul Seifried, Marlene Janschütz und Lukas Seifried verneigen sich vor der Wiener Musiktradition und wollen diese in ihrem Trio weiterführen. In der bewährten Besetzung: Gesang, Kontragitarre und Knopfharmonika erzeugen die drei auf original wienerischen Instrumenten alte und neue Klänge.

Dienstag, 13. Oktober 2026
19:00 Uhr
Die Duetten

Glücklich ist man, wenn man über sich selbst lachen kann – das wissen die Duetten nur zu gut! Seit 2015 setzen sie dem Perfektionismus humorvoll zu, während erfrischendes Kabarett auf ein Crossover von Wienerlied über Dialektpop bis zum Hipster-Chanson trifft.

Die Duetten stellen die wirklich wichtigen Fragen: Was tun, wenn man sich mit Mitte dreißig nicht erwachsen fühlt? Und wie trifft man Entscheidungen, wenn schon die Wahl zwischen Rotwein und Weißwein das Lebenskonzept ins Wanken bringt?

Mit einem Best Of aus „Scheiß di net an“ und „Erwachsensein ist oarsch“ nehmen sie ihr Publikum mit auf eine vergnügliche Reise durchs (Über-)Leben.

Dienstag, 14. Oktober 2026
19:00 Uhr
Die Caféhausschrammeln

 

Theresa Aranya Aigner, Geige
Julia Kainz, Geige
Tommy Hojsa, Akkordeon
Rudi Koschelu, Kontragitarre

Ein Generationenspiel: Das erfahrene Packl (an Kontragitarre und Akkordeon) ist seit Jahrzehnten tief verwurzelt in der authentischen Schrammelmusik, kennt und spielt die Stücke und Nuancen der Wiener Seele.
Ihnen zur Seite zwei junge Meisterinnen an der Geige, die ihr Instrument mit feuriger Leidenschaft und technischer Brillanz beherrschen. Gemeinsam hauchen sie dem klassischen Repertoire, von beschwingten Liedern bis zu melancholischen Weisen, neues Leben ein. Der intelligente Spielwitz der Alten harmoniert auf bezaubernde Weise mit der mitreißenden Power der Jungen.

Dienstag, 20. Oktober 2026
19:00 Uhr
Die Neukangschrammeln

Das derzeit jüngste, vielleicht aber interessanteste Schrammelquartett. Wiens? Weltweit! Hören Sie selbst….

Mittwoch, 21. Oktober 2026
19:00 Uhr
Schattovits&Quehenberger

Gottfried Schattovits erblickt exakt zwischen dem Höhepunkt der Beatlemania und der Geburtsstunde des Austropop das Licht der Wiener Vorstadt. Damit ist über seine musikalischen Wurzeln fast alles gesagt. Sein Debut-Album „Herbstliacht“ ist 2024 erschienen.

„Einige Lieder sind mir sofort ganz tief reingegangen, die mag ich jetzt fürs Leben nicht mehr missen, Gratulation!“… sagt Alexander Kinsky, Leiter des „Archiv (Konstantin) Wecker“ über das Album

Susanne Quehenberger – Steirisches Stimmjuwel, schon lange in Wien und hat längst ihre Begeisterung für das Wienerlied entdeckt. Vielseitige Stimme, stilsicher von Pop bis Operette.

Schattovits und Quehenberger präsentieren eigene Dialektlieder und klassische bis neuere Schmankerln aus dem Wienerlied.

mehr zu Schattovits auf: www.schattovits.at

Dienstag, 27. Oktober 2026
19:00 Uhr
Gustav klingt

A cappella in leiwand.

 
Gestatten: GUSTAV. GUSTAV KLINGT. Dreimal Mitzi, einmal Strizzi. Zu viert singen wir a cappella. Leiwand und mit viel Wiener Schmäh. Ob Altbekanntes, neu Entdecktes oder selbst Komponiertes: Das Repertoire reicht vom Ringelspiel bis zum zeitgenössischen Wienerlied, von Gershwin bis Strauss und wieder retour. Weltumspannende Wiener Weisen. Leiwand eben.
Mittwoch, 28. Oktober 2026
19:00 Uhr
haertl‘s musiktreff
Dienstag, 3. November 2026
19:00 Uhr
Stirner / Stippich
Mittwoch, 4. November 2026
19:00 Uhr
Das Vorstadtkollektiv
Dienstag, 10. November 2026
19:00 Uhr
Weintaufe mit dem Agnes Palmisano Trio

Der neue Jahrgang, frisches Martinigansel und dazu die beste Musik mit Heurigenintendantin und Dudeldiva Agnes Palmisano und dem besten Trio

schnell reservieren…

Mittwoch, 11. November 2026
19:00 Uhr
Die Caféhausschrammeln
Dienstag, 10. November 2026
19:00 Uhr
Czipke und Frank
Mittwoch, 18. November 2026
19:00 Uhr
KA LERCHAL

Atbekannte Gefühle in neuem Gewand

Herz und Schmerz

Witz und Tragik

Tronie und Poesie

vü blattgoldenes Wiener Herz

A bissl Blues; a bissl Jazz.

A bissl Latin und ganz vui Folk in akustischer Leichtigkeit!

Licder aus eigenem Anbau, serviert mit einer Vielzahl anInstrumenten:

Akkordeon, Beniiar, Gitarre, Mundharmonika Ukulele, Zungentrommel uvm.

Kerstin Böhm

Babo of Love

Dienstag, 24. November 2026
19:00 Uhr
MUK Semesterabschluss – Wahlfach Wienerlied

Die Studierenden von Agnes Palmisano und Frederic Alvarado-Dupuy haben sich längst in die Herzen vieler ZuhörerInnen gespielt und gesungen. Seien Sie dabei, wenn die Räumlichkeiten der Johannesgasse gegen den Heurigen eingetauscht werden und die jungen begabten Menschen zeigen, wie sie Wienerlieder und Instrumentalstücke interpretieren. Es ist eine Freude.

 

Leitung Agnes Palmisano und Frederic Alvarado-Dupuy
Am Klavier: Christian Koch

 

Mittwoch, 25. November 2026
19:00 Uhr
haertl‘s musiktreff
Dienstag, 1. Dezember 2026
19:00 Uhr
Stirner / Stippich
Mittwoch, 2. Dezember 2026
19:00 Uhr
Das Vorstadtkollektiv
Dienstag, 8. Dezember 2026
19:00 Uhr
Jessas, Marand Josef

Die Weihnachtsgeschichte nach Lipp und Lenz

Mittwoch, 9. Dezember 2026
19:00 Uhr
Die Caféhausschrammlen
Dienstag, 15. Dezember 2026
19:00 Uhr
Trio Lepschi

Stefan Slupetzky (Texte, Gesang, Säge), Martin Zrost (Komposition, Arrangement, Gesang, Gitarre, Klarinetten), Michael Kunz (Komposition, Arrangement, Gesang, Gitarre, Nasenflöte):

Leise flattern ihre Lider,

leise knarren ihre Mieder,

selten nüchtern, selten wach,

infantil und altersschwach,

adipös und kakophon:

Umfang ist der Welten Lohn.

Kennen tun sich die Herren Zrost und Slupetzky ja schon dreißig Jahre lang, und musiziert haben sie schon damals miteinander. Dann sind sie getrennte Wege gegangen, Wege, die sie in die Schriftstellerei, die gewerbliche Tonkunst, die bildende Kunst und – nicht zuletzt – in multiple Vaterschaften geführt haben. Vom Herrn Kunz wieder heißt es, er habe die Kunst der Thanatopraxie erlernt und übe sie erfolgreich bei den städtischen Verkehrsbetrieben aus. Behauptet wird allerdings auch, dass er Tierpfleger in Schönbrunn bzw. Kindergärtner bei Ikea sei. Die einen sagen so, die anderen so. Gitarre spielt er jedenfalls wie der Leibhaftige.

Mittwoch, 16. Dezember 2026
19:00 Uhr
Trio Lepschi Zusatztermin