19:00 Uhr
Stirner / Stippich
die wiener tanz' und maersche wirken auf den ersten blick wie alte, solide gebaute, unverrueckbare häuser.
sich ihnen zu naehern, versetzt nicht nur in die angelernte weinlaune, sondern auch in ein nicht naeher begruendbares, dafür umso besser trainiertes ehrfurchtsgefuehl.
sobald man diese haeuser aber betritt und sich mit ihrer bauweise und ihrem vielfältigen innenleben auseinanderzusetzen beginnt, erlebt man sie mit der zeit immer mehr als sich ständig wandelndes, improvisatorisches konglomerat aus all den orten, denen wien vor 1919 hauptstadt war.
und dann steht man plötzlich im innenhof, im garten.
da ist der temposchwankungsreiche tschechische militaermarsch, die aggressiv -traurige czardas melodie, die melancholie des bosnischen liebesliedes, die fröhliche italienische lautheit, die galizische elegie, der alpine jodler.
man merkt zusehends, dass die ausgeschrieben ueberlieferten stuecke lediglich momentaufnahmen eines riesigen, organischen wachstumsprozesses sind.
grosse und in der klassischen Tradition als strenge hoehepunkte kategorisierte komponisten entpuppen sich als jazzmusiker im herzen, die diese lust an der freiheit in ihre stuecke gepackt haben.
nichts ist verstaubt und in stein gemeißelt , alles lebt, entwickelt und verändert sich.
wien war und ist also -wie jeder "big-apple-place" als ganzes ein grosses, wild wucherndes gartenbiotop.
Karl Stirner (zither) und Helmut Stippich (schrammelharmonika, sowie multi-instrumentalist); beide ausgebildete, sowie vielfalts- und freiheitsliebende komponisten, bewegen sich also durch diesen prächtigen garten, manchmal zügig wie die mauersegler, manchmal sorgfältig wie die bienen, manchmal bedaechtig wie die schnegel und manchmal kontemplativ wie der essigbaum.
hauptsache ist, neben dem komponieren neuer stuecke, der naturgegebenen, stetigen veraenderung rechnung zu tragen. weniger ausführlich kann man also Helmut Stippichs und Karl Stirners Duo einfach als jazzband mit wien-schwerpunkt bezeichnen.
begleiten sie uns durch diesen grossen und überwältigend schoenen garten.
(Karl Stirner, 2026)
19:00 Uhr
Die Caféhausschrammeln
Theresa Aranya Aigner, Geige
Julia Kainz, Geige
Tommy Hojsa, Akkordeon
Rudi Koschelu, Kontragitarre
Ein Generationenspiel: Das erfahrene Packl (an Kontragitarre und Akkordeon) ist seit Jahrzehnten tief verwurzelt in der authentischen Schrammelmusik, kennt und spielt die Stücke und Nuancen der Wiener Seele.
Ihnen zur Seite zwei junge Meisterinnen an der Geige, die ihr Instrument mit feuriger Leidenschaft und technischer Brillanz beherrschen. Gemeinsam hauchen sie dem klassischen Repertoire, von beschwingten Liedern bis zu melancholischen Weisen, neues Leben ein. Der intelligente Spielwitz der Alten harmoniert auf bezaubernde Weise mit der mitreißenden Power der Jungen.
19:00 Uhr
Divinerinnen Trio
Göttliche Wiener Musik
Seit 2021 verschreiben sich die Divinerinnen den berührenden Melodien der Wiener Musik. Das junge Ensemble legt mit ungewöhnlichen Besetzungen den Fokus auf bisher unentdeckte Archivschätze und moderne Kompositionen. Ihre Intention ist das musikantische Finden neuer Klänge in der Schrammelmusik. Die sieben Musikerinnen spiegeln das musikalisch bunte Wien des 21. Jahrhunderts. Sie spannen den Bogen vom philharmonischen Neujahrskonzert zum Heurigen, vom Unterricht zur wissenschaftlichen Tätigkeit, vom Tanzboden zum Musical. Aus dieser Diversität entsteht ein vielfältiger, sinnlicher Genuss.
19:00 Uhr
H2M
Hirschfeld/Hirschfeld/Münzer
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Das Konzert steht unter dem Motto: Der Abend bringt amüsante Liebesgeschichten aus dem |
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Eine einzigartige Besetzung in der Schrammelgeschichte! Am Anfang war es ein Terzett! Die Gebrüder Schrammel (Geige) und der Kontragitarrist Strohmayer traten als „Die Nussdorfer“ auf. Nachdem sich G-Klarinettist Dänzer dem Ensemble anschloss, begeisterte diese neue Klangfarbe die Wiener sehr. Als Dänzer aus Krankheitsgründen nicht mehr mitspielen konnte, wurde er durch die Knopfharmonika ersetzt. H2M formierte eine neue Besetzung, Harmonika, Klarinette und Gitarre, also ohne Geigen, und das hat einen besonderen klanglichen Reiz. Voll Eifer arrangierte Peter Hirschfeld einige Stücke für diese Besetzung neu, die Geigenstimmen mussten auf Klarinette und Harmonika aufgeteilt werden, aber der ausgezeichnete Klangkörper, welcher daraus entstanden ist, hat den Aufwand entlohnt. Auch die Besetzung lässt sich sehen: Kurt Hirschfeld spielt die G-Klarinette, singt alte Wiener Lieder und führt durch das Programm. Johannes Münzner singt auch manchmal mit dem Kurt zu seinem Spiel mit derKnopfharmonika, wenn es die Stimmung erfordert. Peter Hirschfeld begleitet die beiden mit der Alt Wiener Kontragitarre und hat auch immer ein paar „Alt Wiener Geschichten“ dabei. In diesem Trio musizieren zwei Generationen miteinander. Das ist ein Beweis dafür, dass die traditionell gepflegte Wienermusik weitergegeben wird und somit hoffentlich auch am Leben bleibt. Bringen Sie gute Laune und Ihre Freunde mit. |
19:00 Uhr
16er Buam
Patrick Rutka und Klaus Steurer verbinden die Klänge der traditionellen Schrammelmusik mit modernen Interpretationen – echt wienerisch, mitreißend und einzigartig.
Unsere Musik erzählt Geschichten, die typisch Wien sind, und lässt das Herz jedes Wienerlied-Fans höherschlagen.
19:00 Uhr
Peter Ahorner und Karl Stirner
jahre des exzesses
jahre der ausgesuchten verwandtschaft
jahre der telepathie, gehüllt in gruenes marzipan, und schwimmend im gulaschsaft
jahre der jederzeit verunsicherbaren eingeweihtheit
jahre des mutes
jahre der liebe.
(Karl Stirner, 2026 )
worte und zithertoene :
Peter Ahorner und Karl Stirner
19:00 Uhr
Vorstadtkollektiv
19:00 Uhr
Karl Zacek - Das Quartett
Das Quartett mit Julia Sternik, Karl Zacek, Sergey Fadeev und Christoph Lechner widmet sich dem Wienerlied in all seinen Facetten:
Karl, ein echtes Wienerlied-Urgestein. Sein Herz schlägt für die tiefgründigen alten Wienerlieder, deren Melancholie und Ehrlichkeit er authentisch wiedergibt. Für frischen Wind an seiner Seite sorgt Julia, die mit neugierigem Blick vergessene und unbekannte Lieder aufspürt und stilsicher interpretiert. Zusammen beweisen die Natursänger, dass das Wienerlied Jung und Alt begeistert. Begleitet werden die beiden von Sergey an der Schrammelharmonika. Mit stoischer Ruhe und unverkennbarer Leidenschaft verleiht er der Musik Tiefe und Charakter. Christoph an der Kontragitarre sorgt für das rhythmische Fundament und bringt mit Weana Gstanzln und originell erdachten eigenen Liedern zusätzliche Abwechslung ins Programm.
19:00 Uhr
Die Caféhausschrammeln
Theresa Aranya Aigner, Geige
Julia Kainz, Geige
Tommy Hojsa, Akkordeon
Rudi Koschelu, Kontragitarre
Ein Generationenspiel: Das erfahrene Packl (an Kontragitarre und Akkordeon) ist seit Jahrzehnten tief verwurzelt in der authentischen Schrammelmusik, kennt und spielt die Stücke und Nuancen der Wiener Seele.
Ihnen zur Seite zwei junge Meisterinnen an der Geige, die ihr Instrument mit feuriger Leidenschaft und technischer Brillanz beherrschen. Gemeinsam hauchen sie dem klassischen Repertoire, von beschwingten Liedern bis zu melancholischen Weisen, neues Leben ein. Der intelligente Spielwitz der Alten harmoniert auf bezaubernde Weise mit der mitreißenden Power der Jungen.
19:00 Uhr
Agnes Palmisano Trio
19:00 Uhr
Hojsa/Hojsa/Koschelu
19:00 Uhr
Karl Stirner und Helmut Stippich
die wiener tanz' und maersche wirken auf den ersten blick wie alte, solide gebaute, unverrueckbare häuser.
sich ihnen zu naehern, versetzt nicht nur in die angelernte weinlaune, sondern auch in ein nicht naeher begruendbares, dafür umso besser trainiertes ehrfurchtsgefuehl.
sobald man diese haeuser aber betritt und sich mit ihrer bauweise und ihrem vielfältigen innenleben auseinanderzusetzen beginnt, erlebt man sie mit der zeit immer mehr als sich ständig wandelndes, improvisatorisches konglomerat aus all den orten, denen wien vor 1919 hauptstadt war.
und dann steht man plötzlich im innenhof, im garten.
da ist der temposchwankungsreiche tschechische militaermarsch, die aggressiv -traurige czardas melodie, die melancholie des bosnischen liebesliedes, die fröhliche italienische lautheit, die galizische elegie, der alpine jodler.
man merkt zusehends, dass die ausgeschrieben ueberlieferten stuecke lediglich momentaufnahmen eines riesigen, organischen wachstumsprozesses sind.
grosse und in der klassischen Tradition als strenge hoehepunkte kategorisierte komponisten entpuppen sich als jazzmusiker im herzen, die diese lust an der freiheit in ihre stuecke gepackt haben.
nichts ist verstaubt und in stein gemeißelt , alles lebt, entwickelt und verändert sich.
wien war und ist also -wie jeder "big-apple-place" als ganzes ein grosses, wild wucherndes gartenbiotop.
Karl Stirner (zither) und Helmut Stippich (schrammelharmonika, sowie multi-instrumentalist); beide ausgebildete, sowie vielfalts- und freiheitsliebende komponisten, bewegen sich also durch diesen prächtigen garten, manchmal zügig wie die mauersegler, manchmal sorgfältig wie die bienen, manchmal bedaechtig wie die schnegel und manchmal kontemplativ wie der essigbaum.
hauptsache ist, neben dem komponieren neuer stuecke, der naturgegebenen, stetigen veraenderung rechnung zu tragen. weniger ausführlich kann man also Helmut Stippichs und Karl Stirners Duo einfach als jazzband mit wien-schwerpunkt bezeichnen.
begleiten sie uns durch diesen grossen und überwältigend schoenen garten.
(Karl Stirner, 2026)
19:00 Uhr
Vorstadtkollektiv
19:00 Uhr
Roland Neuwirth und Radio String Quartett
Seit Ende 2016 sind die Neuwirth Extremschrammeln (Musik-)Geschichte, aber nach exakt 19 Monaten und vier Tagen hat Roland Neuwirth der Bühnenabstinenz eine Absage erteilt, um mit einem Streichquartett, dessen Arbeit er seit langem schätzt, neue Wege zu beschreiten: das radio.string.quartet hebt gemeinsam mit Neuwirth seine Klassiker sowie einige neue Kompositionen auf eine ganz andere, besondere Ebene. Im ersten Moment des Hörens mag das zuweilen irritieren, so als betrachte man die Werke im Vexierspiegel, doch dann werden die Arrangements schärfer und konturenreicher, wie unter einem Brennglas. Das macht das Zu- bzw. Neuhören ungemein spannend.
Roland Neuwirth über das neue Musikprojekt: „Wenn sich ein so großartiges Ensemble wie das radio.string.quartet plötzlich mit meinen Liedern beschäftigt, entsteht eine neue Dimension. Die Geiger Bernie Mallinger und Igmar Jenner spielten lange Zeit bei den Extremschrammeln. Sie bilden mit den meisterhaften Damen Cynthia Liao und Sophie Abraham ein überaus virtuos groovendes Streichquartett. Wen reißt solch eine Präsenz nicht aus der Lethargie? Also werden Sie mich sicher verstehen: Ich bin süchtig, ich singe wieder.“
Besetzung:
Roland Neuwirth – Gesang und Kontragitarre
Bernie Mallinger – Violine
Igmar Jenner – Violine
Cynthia Liao – Viola
Sophie Abraham – Cello
19:00 Uhr
Die Caféhausschrammeln
Theresa Aranya Aigner, Geige
Julia Kainz, Geige
Tommy Hojsa, Akkordeon
Rudi Koschelu, Kontragitarre
Ein Generationenspiel: Das erfahrene Packl (an Kontragitarre und Akkordeon) ist seit Jahrzehnten tief verwurzelt in der authentischen Schrammelmusik, kennt und spielt die Stücke und Nuancen der Wiener Seele.
Ihnen zur Seite zwei junge Meisterinnen an der Geige, die ihr Instrument mit feuriger Leidenschaft und technischer Brillanz beherrschen. Gemeinsam hauchen sie dem klassischen Repertoire, von beschwingten Liedern bis zu melancholischen Weisen, neues Leben ein. Der intelligente Spielwitz der Alten harmoniert auf bezaubernde Weise mit der mitreißenden Power der Jungen.
19:00 Uhr
Vorstadtkollektiv
Das Vorstadtkollektiv
Eine Stadt, drei Jahrhunderte Musik und drei junge Leute, die Vergangenes und Gegenwärtiges vereinen:
Paul Seifried, Marlene Janschütz und Lukas Seifried verneigen sich vor der Wiener Musiktradition und wollen diese in ihrem Trio weiterführen. In der bewährten Besetzung: Gesang, Kontragitarre und Knopfharmonika erzeugen die drei auf original wienerischen Instrumenten alte und neue Klänge.
19:00 Uhr
Lusterboden
Merlin und Florian kennen sich, seit sie Kinder sind. Damals standen sie gemeinsam auf der Bühne des Burgtheaters, zwei Burschen, die spielten, bevor sie wussten, dass man das später einmal „Kunst“ nennt. Der Dachboden über dieser Bühne heißt Lusterboden. Dort, zwischen Staub, Licht und Geschichten, entstand etwas, das bis heute nachhallt: eine Freundschaft, die Musik geworden ist.
Und genau diese Freundschaft hört man.
Sie ist das unsichtbare Band zwischen den Tönen. Der Sauerstoff, der ihre Musik atmen lässt. Wenn Merlin und Florian auf der Bühne miteinander sprechen, dann ist das kein Bühnenprogramm, sondern pures Vertrauen. Ihre Gespräche sind ungekünstelt, ihr Lachen ansteckend, ihre Stille genauso ehrlich wie ihre Melodien.
Vielleicht ist das das Geheimnis von Lusterboden: dass man bei ihnen nicht nur Musik hört, sondern auch miterlebt, wie Freundschaft klingt.
Aufzeichnung ORF3 und W24
19:00 Uhr
Härtel-Wascher-Ströbitzer
19:00 Uhr
Stirner / Stippich
Karl Stirner Zither
Helmut Stippich chromatische Knopfharmonika
19:00 Uhr
Das Vorstadtkollektiv
Eine Stadt, drei Jahrhunderte Musik und drei junge Leute, die Vergangenes und Gegenwärtiges vereinen:
Paul Seifried, Marlene Janschütz und Lukas Seifried verneigen sich vor der Wiener Musiktradition und wollen diese in ihrem Trio weiterführen. In der bewährten Besetzung: Gesang, Kontragitarre und Knopfharmonika erzeugen die drei auf original wienerischen Instrumenten alte und neue Klänge.
19:00 Uhr
Die Duetten
Glücklich ist man, wenn man über sich selbst lachen kann – das wissen die Duetten nur zu gut! Seit 2015 setzen sie dem Perfektionismus humorvoll zu, während erfrischendes Kabarett auf ein Crossover von Wienerlied über Dialektpop bis zum Hipster-Chanson trifft.
Die Duetten stellen die wirklich wichtigen Fragen: Was tun, wenn man sich mit Mitte dreißig nicht erwachsen fühlt? Und wie trifft man Entscheidungen, wenn schon die Wahl zwischen Rotwein und Weißwein das Lebenskonzept ins Wanken bringt?
Mit einem Best Of aus „Scheiß di net an“ und „Erwachsensein ist oarsch“ nehmen sie ihr Publikum mit auf eine vergnügliche Reise durchs (Über-)Leben.
19:00 Uhr
Die Caféhausschrammeln
Theresa Aranya Aigner, Geige
Julia Kainz, Geige
Tommy Hojsa, Akkordeon
Rudi Koschelu, Kontragitarre
Ein Generationenspiel: Das erfahrene Packl (an Kontragitarre und Akkordeon) ist seit Jahrzehnten tief verwurzelt in der authentischen Schrammelmusik, kennt und spielt die Stücke und Nuancen der Wiener Seele.
Ihnen zur Seite zwei junge Meisterinnen an der Geige, die ihr Instrument mit feuriger Leidenschaft und technischer Brillanz beherrschen. Gemeinsam hauchen sie dem klassischen Repertoire, von beschwingten Liedern bis zu melancholischen Weisen, neues Leben ein. Der intelligente Spielwitz der Alten harmoniert auf bezaubernde Weise mit der mitreißenden Power der Jungen.
19:00 Uhr
Die Neukangschrammeln
Das derzeit jüngste, vielleicht aber interessanteste Schrammelquartett. Wiens? Weltweit! Hören Sie selbst….
19:00 Uhr
Schattovits&Quehenberger
Gottfried Schattovits erblickt exakt zwischen dem Höhepunkt der Beatlemania und der Geburtsstunde des Austropop das Licht der Wiener Vorstadt. Damit ist über seine musikalischen Wurzeln fast alles gesagt. Sein Debut-Album „Herbstliacht“ ist 2024 erschienen.
„Einige Lieder sind mir sofort ganz tief reingegangen, die mag ich jetzt fürs Leben nicht mehr missen, Gratulation!“… sagt Alexander Kinsky, Leiter des „Archiv (Konstantin) Wecker“ über das Album
Susanne Quehenberger – Steirisches Stimmjuwel, schon lange in Wien und hat längst ihre Begeisterung für das Wienerlied entdeckt. Vielseitige Stimme, stilsicher von Pop bis Operette.
Schattovits und Quehenberger präsentieren eigene Dialektlieder und klassische bis neuere Schmankerln aus dem Wienerlied.
mehr zu Schattovits auf: www.schattovits.at
19:00 Uhr
Gustav klingt
A cappella in leiwand.
19:00 Uhr
haertl‘s musiktreff
19:00 Uhr
Stirner / Stippich
19:00 Uhr
Das Vorstadtkollektiv
19:00 Uhr
Weintaufe mit dem Agnes Palmisano Trio
Der neue Jahrgang, frisches Martinigansel und dazu die beste Musik mit Heurigenintendantin und Dudeldiva Agnes Palmisano und dem besten Trio
schnell reservieren…
19:00 Uhr
Die Caféhausschrammeln
19:00 Uhr
Czipke und Frank
19:00 Uhr
KA LERCHAL
Atbekannte Gefühle in neuem Gewand
Herz und Schmerz
Witz und Tragik
Tronie und Poesie
vü blattgoldenes Wiener Herz
A bissl Blues; a bissl Jazz.
A bissl Latin und ganz vui Folk in akustischer Leichtigkeit!
Licder aus eigenem Anbau, serviert mit einer Vielzahl anInstrumenten:
Akkordeon, Beniiar, Gitarre, Mundharmonika Ukulele, Zungentrommel uvm.
Kerstin Böhm
Babo of Love
19:00 Uhr
MUK Semesterabschluss – Wahlfach Wienerlied
Die Studierenden von Agnes Palmisano und Frederic Alvarado-Dupuy haben sich längst in die Herzen vieler ZuhörerInnen gespielt und gesungen. Seien Sie dabei, wenn die Räumlichkeiten der Johannesgasse gegen den Heurigen eingetauscht werden und die jungen begabten Menschen zeigen, wie sie Wienerlieder und Instrumentalstücke interpretieren. Es ist eine Freude.
Leitung Agnes Palmisano und Frederic Alvarado-Dupuy
Am Klavier: Christian Koch
19:00 Uhr
haertl‘s musiktreff
19:00 Uhr
Stirner / Stippich
19:00 Uhr
Das Vorstadtkollektiv
19:00 Uhr
Jessas, Marand Josef
Die Weihnachtsgeschichte nach Lipp und Lenz
19:00 Uhr
Die Caféhausschrammlen
19:00 Uhr
Trio Lepschi
Stefan Slupetzky (Texte, Gesang, Säge), Martin Zrost (Komposition, Arrangement, Gesang, Gitarre, Klarinetten), Michael Kunz (Komposition, Arrangement, Gesang, Gitarre, Nasenflöte):
Leise flattern ihre Lider,
leise knarren ihre Mieder,
selten nüchtern, selten wach,
infantil und altersschwach,
adipös und kakophon:
Umfang ist der Welten Lohn.
Kennen tun sich die Herren Zrost und Slupetzky ja schon dreißig Jahre lang, und musiziert haben sie schon damals miteinander. Dann sind sie getrennte Wege gegangen, Wege, die sie in die Schriftstellerei, die gewerbliche Tonkunst, die bildende Kunst und – nicht zuletzt – in multiple Vaterschaften geführt haben. Vom Herrn Kunz wieder heißt es, er habe die Kunst der Thanatopraxie erlernt und übe sie erfolgreich bei den städtischen Verkehrsbetrieben aus. Behauptet wird allerdings auch, dass er Tierpfleger in Schönbrunn bzw. Kindergärtner bei Ikea sei. Die einen sagen so, die anderen so. Gitarre spielt er jedenfalls wie der Leibhaftige.
19:00 Uhr
Trio Lepschi Zusatztermin



